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    <title>Radio Saalewelle - RSS Nachrichten - Regional News</title>
    <description>Radio Saalewelle - RSS Nachrichten - Regional News</description>
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      <title>Schütz-Schatz-Kästlein geht in dritte Runde</title>
      <description><![CDATA[Sch&uuml;tz-Schatz-K&auml;stlein geht in dritte Runde
Spende der &Ouml;SA-Versicherungen gew&auml;hrleistet Pro...]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:37:00 +0000</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size: 14.0pt; color: black;">Sch&uuml;tz-Schatz-K&auml;stlein geht in dritte Runde</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="color: black;">Spende der &Ouml;SA-Versicherungen gew&auml;hrleistet Projektfortf&uuml;hrung</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Einen Spendenscheck in H&ouml;he von 300 Euro &uuml;bergab Heidi F&ouml;hre als Vertreterin der &Ouml;SA-Versicherungen am 14. Juli 2026 an den Leiter des Heinrich-Sch&uuml;tz-Hauses Dr. Maik Richter. Das Geld ist bestimmt f&uuml;r die Fortf&uuml;hrung der Aktion &bdquo;Sch&uuml;tz-Schatz-K&auml;stlein&ldquo; im Rahmen der musikp&auml;dagogischen Arbeit des Musikermuseums bis zum Sommer 2027.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">&bdquo;Mit den K&auml;stlein gelingt es, schon die j&uuml;ngsten Wei&szlig;enfelserinnen und Wei&szlig;enfelser spielerisch an Heinrich Sch&uuml;tz, seine Musik und die Zeit, in der er lebte, heranzuf&uuml;hren&ldquo;, sagte Dr. Maik Richter. &bdquo;Damit erm&ouml;glichen wir den Kindern einen niedrigschwelligen Zugang zu einer international ber&uuml;hmten Pers&ouml;nlichkeit der Stadt Wei&szlig;enfels.&ldquo; Der kleine Holzkasten ist 29,5 Zentimeter breit, 20 Zentimeter hoch und 14 Zentimeter tief. Die darin enthaltenen Gegenst&auml;nde sind wichtige Bestandteile des musikp&auml;dagogischen Programms des Heinrich-Sch&uuml;tz-Hauses in den Wei&szlig;enfelser Kinderg&auml;rten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Eine zentrale Rolle spielt beim Sch&uuml;tz-Schatz-K&auml;stlein die von Wilma Rambow im Rahmen ihrer museumsp&auml;dagogischen Abschlussarbeit an der HTWK Leipzig entwickelte Figur der &bdquo;Maria Maus&ldquo;. Das kleine Filztier nimmt Bezug auf ein im Geb&auml;lk des Heinrich-Sch&uuml;tz-Hauses gefundenes M&auml;usenest, in dem im Jahr 2010 handgeschriebene Noten des Komponisten entdeckt wurden. Um eine erste Verbindung zu den Kindern herzustellen und sie an das Thema heranzuf&uuml;hren, erkl&auml;rt Maus Maria den M&auml;dchen und Jungen am Anfang des Vorschuljahres ihre gro&szlig;e Bedeutung beim Finden der Originalnoten und welchen nicht nur materiellen Wert diese haben. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Von September bis zum folgenden Juni f&uuml;hrt sie dann die &uuml;berwiegend F&uuml;nfj&auml;hrigen mit Hilfe anderer K&auml;stlein-Gegenst&auml;nde an die Musik heran. Oder auch mittels kleiner Damastflicken an die damalige Mode. Mit ihnen machen die Vorsch&uuml;lerinnen und Vorsch&uuml;ler haptische Erfahrungen, wie Menschen des Barocks gekleidet und wie schwer die Stoffe zum Teil waren. Dagegen zeigen ein historisierendes Schl&uuml;sselchen und die dazugeh&ouml;rige Truhe, dass die damalige Hausherrin allein die Gewalt &uuml;ber die Finanzen hatte; die sogenannte &bdquo;Schl&uuml;sselgewalt&ldquo;. Weiter ist ein Rastral &ndash; ein musikalisches Hilfswerkzeug &ndash; im Sch&uuml;tz-Schatz-K&auml;stlein enthalten. Damit konnte und kann man Notenlinien ziehen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Die kleine Truhe wird in der Kita ein Mal pro Monat hervorgeholt. Erg&auml;nzt wird der station&auml;re Inhalt mittels postalisch zugeschickter Gegenst&auml;nde. Dazu z&auml;hlen ein Kreisel als historisches Spielzeug, Ausmalbilder eines tanzenden Paares oder auch die Anleitung f&uuml;r einfache T&auml;nze der Renaissance. Und jedes Jahr im Advent gilt das P&auml;ckchen mit den Gew&uuml;rzen Zimt, Anis oder Nelken als gro&szlig;es Highlight: Dank ihnen erfahren die Kinder etwas &uuml;ber die Weihnachtsgeb&auml;ck-Tradition zu Zeiten Heinrich Sch&uuml;tz&lsquo;.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Eine erste Idee, wie der bedeutende Wei&szlig;enfelser Heinrich Sch&uuml;tz den kleinen Saalest&auml;dtern nahegebracht werden kann, hatte Oberb&uuml;rgermeister Martin Papke bereits im Januar 2024. Er schlug eine Erinnerungsbox f&uuml;r die Morgenrunden in den Kinderg&auml;rten vor. Das Konzept des &bdquo;Sch&uuml;tz-Schatz-K&auml;stleins&ldquo; entwickelte dann ab dem Sommer 2024 Maik Richter als promovierter Musikwissenschaftler und ein Jahr sp&auml;ter, ab Sommer 2025, auch Rebecca Arndt als musikp&auml;dagogische Mitarbeiterin des Heinrich-Sch&uuml;tz-Hauses. Die kleine Truhe ging im Januar 2025 das erste Mal in den Kitas an den Start. Im Vorschuljahr 2026/2027 nehmen an dem Projekt im nunmehr dritten Durchlauf 19 st&auml;dtische oder in freier Tr&auml;gerschaft befindliche Kinderg&auml;rten teil. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Die Anschaffung der ersten Sch&uuml;tz-Schatz-K&auml;stlein im Dezember 2024 gelang mit Hilfe der Spenden des Rotary Clubs &bdquo;Heinrich Sch&uuml;tz&ldquo; Wei&szlig;enfels und der &Ouml;SA Versicherungen Halle und Wei&szlig;enfels. Letztere bezuschussen das Projekt seitdem regelm&auml;&szlig;ig in gleicher H&ouml;he. &bdquo;Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass schon die J&uuml;ngsten einen Bezug zu Heinrich Sch&uuml;tz finden&ldquo;, sagt &Ouml;SA-Gesch&auml;ftsstellenleiterin Heidi F&ouml;hre. &bdquo;Auch wenn die Kinder jetzt nicht alle Details zum Lebenslauf des Komponisten behalten und ihnen die Musik vielleicht zu altmodisch erscheint, so bleibt letztlich bei dem einen oder anderen ein Verst&auml;ndnis f&uuml;r die damalige Zeit und bei allen das Bewusstsein, dass Sch&uuml;tz auch Wei&szlig;enfelser war. Damit entwickeln sie langfristig eine Verbindung zu dem bedeutenden Komponisten unserer Stadt.&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size: 10.0pt; color: black;">Foto: Maik Richter erhielt einen Spendenscheck von &Ouml;SA-Gesch&auml;ftsstellenleiterin Heide F&ouml;hre zur Fortf&uuml;hrung der Aktion &bdquo;Sch&uuml;tz-Schatz-K&auml;stlein&ldquo;. Bestandteil der kleinen Truhe ist auch die Filzmaus Maria (auf dem Tisch mittig), welche die Kinder durch das Vorschuljahr mit Heinrich Sch&uuml;tz f&uuml;hrt.<br>Bildquelle: Anke Fey/ Stadt Wei&szlig;enfels</span></i></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Wanderführer stellt 20 Wohlfühlwege in der Saale-Unstrut-Region vor</title>
      <description><![CDATA[Neuer Wanderf&uuml;hrer stellt 20 Wohlf&uuml;hlwege in der Saale-Unstrut-Region vor...]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 16:37:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/neuer-wanderfuehrer-stellt-20-wohlfuehlwege-in-der-saale-unstrut-region-vor-2101</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<h1 data-section-id="oh6493" data-start="493" data-end="568" class="PDq2pG_selectionAnchorContainer"><span style="font-size: 14pt;">Neuer Wanderf&uuml;hrer stellt 20 Wohlf&uuml;hlwege in der Saale-Unstrut-Region vor<span aria-hidden="true" class="PDq2pG_selectionAnchor"></span></span></h1>
<h2 data-section-id="2rzdv1" data-start="570" data-end="727"><span style="font-size: 12pt;">Autor Lutz Granert l&auml;dt zu Wanderungen zwischen Weinbergen, Burgen und urspr&uuml;nglicher Natur ein &ndash; zahlreiche Buchpr&auml;sentationen im Burgenlandkreis geplant</span></h2>
<p data-start="729" data-end="999"><strong data-start="729" data-end="762">Saale-Unstrut, 18. Juli 2026.</strong> Mit &bdquo;Saale-Unstrut. Wandern f&uuml;r die Seele: Wohlf&uuml;hlwege&ldquo; ist im Droste Verlag ein neuer Wanderf&uuml;hrer erschienen, der die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Saale-Unstrut-Region auf 20 abwechslungsreichen Wanderrouten vorstellt.</p>
<p data-start="1001" data-end="1287">Autor des Buches ist der in Bad K&ouml;sen aufgewachsene Kulturjournalist Lutz Granert. Insgesamt 16 der 20 beschriebenen Touren f&uuml;hren durch den Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Zu den Ausgangs- und Zielorten geh&ouml;ren unter anderem Bad K&ouml;sen, Freyburg, Laucha, Wangen, Lei&szlig;ling und Goseck.</p>
<p data-start="1289" data-end="1668">Die vorgestellten Wege f&uuml;hren durch urspr&uuml;ngliche Natur, sonnige Weinlagen sowie entlang markanter Muschelkalk- und Buntsandsteinh&auml;nge. Neben ausf&uuml;hrlichen Wegbeschreibungen enth&auml;lt der Wanderf&uuml;hrer Hinweise zu Sehensw&uuml;rdigkeiten, Einkehrm&ouml;glichkeiten und zur Anreise mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln. GPS-Daten zu den einzelnen Touren stehen zus&auml;tzlich zum Herunterladen bereit.</p>
<p data-start="1670" data-end="1990">Die Touren unterscheiden sich in L&auml;nge, Charakter und Schwierigkeitsgrad. Sie f&uuml;hren unter anderem durch die Umgebung von Camburg, Naumburg, Bad Bibra, Freyburg und Wangen. Damit richtet sich das Buch sowohl an erfahrene Wanderer als auch an Menschen, die die Region bei entspannten Tagesausfl&uuml;gen neu entdecken m&ouml;chten.</p>
<h2 data-section-id="d4sozr" data-start="1992" data-end="2036">Buchpr&auml;sentationen mit Vortrag und Lesung</h2>
<p data-start="2038" data-end="2319">Von August bis Oktober 2026 stellt Lutz Granert den Wanderf&uuml;hrer bei mehreren Veranstaltungen in der Saale-Unstrut-Region vor. In einer reich bebilderten Pr&auml;sentation berichtet er &uuml;ber die Entstehung des Buches, die Auswahl der Strecken und besondere Entdeckungen entlang der Wege.</p>
<p data-start="2321" data-end="2444">Die Pr&auml;sentationen dauern jeweils etwa 45 Minuten. Anschlie&szlig;end besteht Gelegenheit f&uuml;r Fragen und Gespr&auml;che mit dem Autor.</p>
<h3 data-section-id="rjgo6y" data-start="2446" data-end="2498">Samstag, 1. August 2026, 11.00 Uhr und 14.00 Uhr</h3>
<p data-start="2500" data-end="2560"><strong data-start="2500" data-end="2517">Weingut Pawis</strong><br data-start="2517" data-end="2520">Auf dem Gut 2<br data-start="2533" data-end="2536">06632 Freyburg (Unstrut)</p>
<p data-start="2562" data-end="2668">Die beiden Pr&auml;sentationen finden im Rahmen des Tages des offenen Weinkellers statt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p data-start="2670" data-end="2891">Die Veranstaltung bildet zugleich den Auftakt des KUMBRA-Literaturherbstes 2026 im Burgenlandkreis. Das Festival bietet in den folgenden Monaten ein umfangreiches Literaturprogramm an verschiedenen Kulturorten der Region.</p>
<h3 data-section-id="7e2rk1" data-start="2893" data-end="2932">Freitag, 21. August 2026, 17.00 Uhr</h3>
<p data-start="2934" data-end="2985"><strong data-start="2934" data-end="2947">Caf&eacute; Curt</strong><br data-start="2947" data-end="2950">Steinweg 4<br data-start="2960" data-end="2963">06618 Naumburg (Saale)</p>
<p data-start="2987" data-end="3000">Eintritt frei</p>
<h3 data-section-id="chgmt2" data-start="3002" data-end="3041">Samstag, 22. August 2026, 14.30 Uhr</h3>
<p data-start="3043" data-end="3152"><strong data-start="3043" data-end="3086">Museum Kloster und Kaiserpfalz Memleben</strong><br data-start="3086" data-end="3089">Thomas-M&uuml;ntzer-Stra&szlig;e 48<br data-start="3113" data-end="3116">06642 Kaiserpfalz, Ortsteil Memleben</p>
<p data-start="3154" data-end="3266">Eintritt zur Buchpr&auml;sentation: 4 Euro<br data-start="3191" data-end="3194">Der regul&auml;re Museumseintritt ist nicht im Veranstaltungspreis enthalten.</p>
<h3 data-section-id="alubeg" data-start="3268" data-end="3307">Samstag, 22. August 2026, 19.00 Uhr</h3>
<p data-start="3309" data-end="3400"><strong data-start="3309" data-end="3338">Burgrestaurant Rudelsburg</strong><br data-start="3338" data-end="3341">Am Burgberg 33<br data-start="3355" data-end="3358">06628 Naumburg (Saale), Ortsteil Bad K&ouml;sen</p>
<p data-start="3402" data-end="3415">Eintritt frei</p>
<h3 data-section-id="19astnj" data-start="3417" data-end="3460">Mittwoch, 23. September 2026, 18.00 Uhr</h3>
<p data-start="3462" data-end="3526"><strong data-start="3462" data-end="3482">Theater Naumburg</strong><br data-start="3482" data-end="3485">Markgrafenweg 44<br data-start="3501" data-end="3504">06618 Naumburg (Saale)</p>
<p data-start="3528" data-end="3544">Eintritt: 5 Euro</p>
<h3 data-section-id="7y9gb8" data-start="3546" data-end="3585">Montag, 19. Oktober 2026, 16.00 Uhr</h3>
<p data-start="3587" data-end="3655"><strong data-start="3587" data-end="3617">Stadtbibliothek Wei&szlig;enfels</strong><br data-start="3617" data-end="3620">Klosterstra&szlig;e 24<br data-start="3636" data-end="3639">06667 Wei&szlig;enfels</p>
<p data-start="3657" data-end="3670">Eintritt frei</p>
<h3 data-section-id="1osu4xn" data-start="3672" data-end="3711">Montag, 19. Oktober 2026, 19.00 Uhr</h3>
<p data-start="3713" data-end="3797"><strong data-start="3713" data-end="3741">Stadtbibliothek Naumburg</strong><br data-start="3741" data-end="3744">Citykaufhaus<br data-start="3756" data-end="3759">Salzstra&szlig;e 35<br data-start="3772" data-end="3775">06618 Naumburg (Saale)</p>
<p data-start="3799" data-end="3901">Die Veranstaltung findet im Rahmen der &bdquo;Woche der seelischen Gesundheit&ldquo; statt. Der Eintritt ist frei.</p>
<h2 data-section-id="1grwtoe" data-start="3903" data-end="3920">&Uuml;ber den Autor</h2>
<p data-start="3922" data-end="4166">Lutz Granert ist in Bad K&ouml;sen aufgewachsen und seiner Heimatregion bis heute eng verbunden. Seit 2017 lebt er in Hamburg und arbeitet als freischaffender Kulturjournalist, unter anderem f&uuml;r die Mitteldeutsche Zeitung und FUNKE Medien Th&uuml;ringen.</p>
<p data-start="4168" data-end="4405">Durch zwei Alpen&uuml;berquerungen entdeckte er das Wandern und das entschleunigende, erdende Erleben der Natur f&uuml;r sich neu. F&uuml;r seinen Wanderf&uuml;hrer kehrte er zu den landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten seiner Heimatregion zur&uuml;ck.</p>
<h2 data-section-id="13rr6ij" data-start="4407" data-end="4426">Angaben zum Buch</h2>
<p data-start="4428" data-end="4692"><strong data-start="4428" data-end="4438">Titel:</strong> Saale-Unstrut. Wandern f&uuml;r die Seele: Wohlf&uuml;hlwege<br data-start="4489" data-end="4492"><strong data-start="4492" data-end="4502">Autor:</strong> Lutz Granert<br data-start="4515" data-end="4518"><strong data-start="4518" data-end="4529">Verlag:</strong> Droste Verlag<br data-start="4543" data-end="4546"><strong data-start="4546" data-end="4557">Umfang:</strong> 192 Seiten<br data-start="4568" data-end="4571"><strong data-start="4571" data-end="4587">Ausstattung:</strong> Paperback, einschlie&szlig;lich GPS-Daten zum Herunterladen<br data-start="4641" data-end="4644"><strong data-start="4644" data-end="4653">ISBN:</strong> 978-3-7700-2783-5<br data-start="4671" data-end="4674"><strong data-start="4674" data-end="4684">Preis:</strong> 18 Euro</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>„Überraschungspakete“ im Schuhmuseum</title>
      <description><![CDATA[&bdquo;&Uuml;berraschungspakete&ldquo; im SchuhmuseumJolanda Z&uuml;rcher und Isabell Radecke-Aurin sichten Depot
...]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 16:29:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/ueberraschungspakete-im-schuhmuseum-2099</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size: 14.0pt; color: black;">&bdquo;&Uuml;berraschungspakete&ldquo; im Schuhmuseum</span></b><b><span style="color: black;"><br>Jolanda Z&uuml;rcher und Isabell Radecke-Aurin sichten Depot</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Die Leiterin des Schuhmuseums Isabell Radecke-Aurin und Heimatstipendiatin Jolanda Z&uuml;rcher haben sich an die Aufgabe gemacht, die Best&auml;nde eines alten Schuhdepots im Wei&szlig;enfelser Schloss durchzusehen. Seit April dieses Jahres sichten und ber&auml;umen sie den etwa 50 Quadratmeter gro&szlig;en Raum, der mit bis zu drei Meter hohen Regalen voller Schuhkartons gef&uuml;llt ist. In diesen lagern zum Teil seit mehreren Jahrzehnten Schuhe, auch aus DDR-Produktion. Oft befinden sich in einem Karton nicht nur der einzelne Muster-Schuh eines Paares, sondern bis zu 30 verschiedene Schuhe in unterschiedlichen Zust&auml;nden. &bdquo;Es geht bei der Sichtung vorerst darum, was noch erhalten werden kann und was leider entsammelt werden muss&ldquo;, sagt Isabell Radecke-Aurin. &bdquo;Sch&auml;dlinge wie Motten, K&auml;fer, Schimmel und Stockflecken oder einfach der Zahn der Zeit haben einen Gro&szlig;teil der h&auml;ufig sehr seltenen und unersetzbaren Schuhe zerst&ouml;rt.&ldquo; Dazu k&auml;me die Problematik, dass einzelne Bestandteile aus Polyurethan (PUR) sich mit den Jahren aufl&ouml;sen. &bdquo;Ab den 1970er Jahren setzte man diesen Stoff vorwiegend f&uuml;r Sohlen ein. Diese Objekte k&ouml;nnen nur noch entsorgt und nicht mehr gesichert werden&ldquo;, so die Schuhmuseums-Leiterin.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Jolanda Z&uuml;rcher widmet sich derzeit im Rahmen des &bdquo;Heimatstipendiums #3&ldquo; verborgenen Schuhsch&auml;tzen im Museumsdepot. Dabei schaut sie auch auf die Verpackung. &bdquo;Meine Aufgabe ist es, mich mit der Kulturgeschichte hinter den Objekten und als Illustratorin mit dem Schuhkarton auseinanderzusetzen&ldquo;, sagt die Diplomdesignerin. F&uuml;r eine Pr&auml;sentation im Rahmen des Heimatstipendiums wird die 27-J&auml;hrige f&uuml;r von ihr ausgew&auml;hlte Schuhe Verpackungen und &auml;hnliche Objekte gestalten. Die Sonderausstellung wird ab Fr&uuml;hjahr 2027 im Museum gezeigt. &nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Ein erster Schritt auf dem Weg zur Sonderausstellung ist nun, den Bestand des Schuhdepots zu sichten. Zwei Tage im Monat arbeiten sich Jolanda Z&uuml;rcher und Isabell Radecke-Aurin durch Berge von Objekten verschiedener Art. &bdquo;Wenn wir eine noch geschlossene Verpackung in den H&auml;nden halten, ist es oft, wie ein &Uuml;berraschungspaket zu &ouml;ffnen&ldquo; sagt die Stipendiatin. &bdquo;Manche Schuhe darin sind an sich einfach kurios. Umso gr&ouml;&szlig;er ist die Freude, wenn sie und auch die Verpackung dann noch gut erhalten sind.&ldquo; </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Bisher sichteten Isabell Radecke-Aurin und Jolanda Z&uuml;rcher ein Drittel des Depotbestandes. Etwa die H&auml;lfte dieser Schuhe ist aufbewahrungsw&uuml;rdig. &bdquo;Insgesamt haben wir nun etwa 10.000 Schuhe, die f&uuml;r zuk&uuml;nftige Pr&auml;sentationen zur Verf&uuml;gung stehen&ldquo;, sch&auml;tzt die Leiterin des Schuhmuseums. &bdquo;Dabei sind wir noch lange nicht am Ende der Sichtung.&ldquo; Und Jolanda Z&uuml;rcher freut sich &uuml;ber den Fund einiger au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Kartons: &bdquo;Ich habe schon einige Ideen, wie ich Altes mit Neuem verbinden kann. Zu Hause in meinem Atelier stehen erste Entw&uuml;rfe f&uuml;r die Sonderausstellung.&ldquo;</span></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size: 10.0pt; color: black;">Fotos: </span></i></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size: 10.0pt; color: black;">-Gut erhaltene Kinder- und Jugendschuhe aus dem &bdquo;Banner des Friedens&ldquo; Wei&szlig;enfels entdeckten Jolanda Z&uuml;rcher und Isabell Radecke-Aurin Anfang Juli 2026 bei der Sichtung des Museums-Depots. Sie wurden nach Herstellungsjahren sortiert. Mittels ebenfalls gefundener DDR-Handelskataloge k&ouml;nnen die Schuhe nun genau bestimmt werden. </span></i></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size: 10.0pt; color: black;">-Isabell Radecke-Aurin (l.) und Stipendiatin Jolanda Z&uuml;rcher sichten das Schuh-Depot im Wei&szlig;enfelser Museum: &bdquo;Das ist wie &Uuml;berraschungspakete &ouml;ffnen.&ldquo; Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt finanziert Jolanda Z&uuml;rchers Heimatstipendium f&uuml;r ein Jahr.</span></i></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size: 10.0pt; color: black;">Wenn der &bdquo;Zahn der Zeit&ldquo; am Material nagt: Jahrzehnte nach der Herstellung zerfallen chemische Verbindungen. Die Schuhe k&ouml;nnen deshalb nur noch entsorgt werden.</span></i></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size: 10.0pt; color: black;">Bildquelle aller Bilder: Anke Fey</span></i><span style="font-size: 10.0pt; color: black;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10.0pt; color: black;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kabeldiebe legen Bahnknoten Merseburg lahm</title>
      <description><![CDATA[Kabeldiebe legen Bahnknoten Merseburg lahm &ndash; zw&ouml;lfter Fall im Raum Halle binnen eines Jahres
Symbolbild &ndash; Foto...]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 16:19:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/kabeldiebe-legen-bahnknoten-merseburg-lahm-2098</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>Kabeldiebe legen Bahnknoten Merseburg lahm &ndash; zw&ouml;lfter Fall im Raum Halle binnen eines Jahres<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Symbolbild &ndash; Foto: &copy; Creative stock photo/Depositphotos<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>Merseburg, 16. Juli 2026 &ndash;</b>&nbsp;Um 05.35 Uhr am vergangenen Samstag fiel das elektronische Stellwerk in Merseburg aus. Vierzehn Minuten sp&auml;ter ging bei der Bundespolizeiinspektion Magdeburg der Notruf aus der Leipziger Notfallleitstelle der Deutschen Bahn ein. Was in den ersten Minuten nach einer technischen St&ouml;rung aussehen mochte, entpuppte sich rasch als weiterer Kabeldiebstahl im Saalekreis &ndash; der zw&ouml;lfte im Raum Halle binnen eines Jahres.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Auf dem Streckenabschnitt bei Leuna hatten Unbekannte Bahnkabel durchtrennt. Weil das Merseburger Stellwerk die Signaltechnik in einem weiter reichenden Bereich steuert, blieb der Schaden nicht auf einzelne Signale beschr&auml;nkt. Betroffen waren nach Angaben der Deutschen Bahn die Stellbereiche zwischen Gro&szlig;korbetha und Halle-Ammendorf sowie zwischen Holleben und Merseburg. Zwischen diesen Punkten kam der Regionalverkehr zum Erliegen. Auch die G&uuml;terz&uuml;ge mussten umgeleitet werden.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Bis in den sp&auml;ten Abend blieb die Strecke gesperrt. Die Bundespolizei nennt f&uuml;r die Freigabe der Strecke 19.45 Uhr, den Abschluss der Reparaturarbeiten datierte die Deutsche Bahn auf 22 Uhr. Den Regelbetrieb nahm das Verkehrsunternehmen Abellio Rail Mitteldeutschland, das die Regionalbahn 25 zwischen Halle und Saalfeld betreibt, gegen 21 Uhr wieder auf. Am Sonntag lief der Verkehr wieder planm&auml;&szlig;ig.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>35 versp&auml;tete Z&uuml;ge, 31 komplette Ausf&auml;lle<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Nach Angaben der Bundespolizei kamen 35 Z&uuml;ge mit insgesamt 1.356 Minuten Versp&auml;tung an ihr Ziel, 42 Z&uuml;ge mussten umgeleitet werden, ein Zug fiel teilweise, 31 komplett aus. Abellio spricht von mehr als 30 ausgefallenen Verbindungen allein bei den eigenen Linien. Die RB 25 wurde gro&szlig;r&auml;umig &uuml;ber Leipzig geleitet, dabei fielen die Halte in Merseburg, Schkopau und Halle-Ammendorf weg. Wie viele Fahrg&auml;ste betroffen waren, k&ouml;nne man nicht beziffern, teilte das Unternehmen mit.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Ersatzverkehr kam nur schleppend zustande. Erst gegen 12.30 Uhr gelang es Abellio, zwei Busse im Pendelverkehr auf die Strecke zu bringen. Fehlende Kapazit&auml;ten der Busunternehmen h&auml;tten mehr nicht zugelassen, hie&szlig; es.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>Streckenabschnitt Leuna als Tatort<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Der eigentliche Tatort lag nicht in Merseburg selbst, sondern auf dem Streckenabschnitt Leuna zwischen der Chemiestadt und dem Merseburger Bahnknoten. Dort hatten die T&auml;ter Kabel der Stellwerkstechnik durchtrennt. Die Deutsche Bahn ordnet den Vorfall als Vandalismus im Zusammenhang mit versuchtem Kabeldiebstahl ein, die Bundespolizei ermittelt wegen versuchten Buntmetalldiebstahls. Umfangreiche Spuren seien gesichert und w&uuml;rden derzeit ausgewertet, teilte die Beh&ouml;rde auf Anfrage mit. Eine Schadenssumme lasse sich noch nicht beziffern. Wegen des laufenden Ermittlungsverfahrens macht auch die Deutsche Bahn keine weiteren Angaben zum Tatort und zu m&ouml;glichen T&auml;tern.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>Zw&ouml;lf F&auml;lle in zw&ouml;lf Monaten<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Der Fall vom Samstag steht nicht f&uuml;r sich. Die Bundespolizei z&auml;hlt allein im Raum Halle zw&ouml;lf vergleichbare F&auml;lle in den vergangenen zw&ouml;lf Monaten. Die F&auml;lle verteilen sich auf die Strecken zwischen Merseburg und Halle-Nietleben, zwischen Merseburg und Schafst&auml;dt sowie zwischen Merseburg und Frankleben. In allen drei Streckenverl&auml;ufen taucht Merseburg als Knotenpunkt auf. Der Saalekreis hat sich damit zu einem Schwerpunkt der Kabeldiebst&auml;hle an mitteldeutschen Bahnanlagen entwickelt.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Zur Motivlage geh&ouml;rt das Kupfer in den Bahnkabeln, das nach der Tat als Buntmetall verwertet werden kann. Wie viel Kupfer bei den F&auml;llen im Raum Halle bislang abtransportiert wurde und welchen Gesamtschaden die Serie an der Bahninfrastruktur verursacht hat, teilte die Bundespolizei nicht mit.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><b>Zeugenaufruf f&uuml;r den Fall Leuna<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">F&uuml;r den aktuellen Fall sucht die Bundespolizei nach Zeugen. Wer in der Nacht auf Samstag oder in den fr&uuml;hen Morgenstunden im Umfeld der Bahnanlagen bei Leuna verd&auml;chtige Beobachtungen gemacht hat &ndash; auff&auml;llige Fahrzeuge, Personen an Bahnd&auml;mmen oder ungew&ouml;hnliche Ger&auml;usche &ndash;, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Magdeburg unter 0391 / 56549 555 oder bei der kostenfreien Bundespolizei-Hotline 0800 / 6 888 000 zu melden. Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle entgegen, ebenso das Hinweisformular auf der Website der Bundespolizei.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Reisenden, deren Zug am Samstag ausgefallen oder erheblich versp&auml;tet war, stehen Fahrgastrechte zu. Abellio verweist auf die Anspr&uuml;che und stellt entsprechende Formulare auf der eigenen Website bereit. Zust&auml;ndig f&uuml;r die Bearbeitung ist unabh&auml;ngig von der Ursache das jeweilige Eisenbahnverkehrsunternehmen.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Quelle: Merseblatt</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Am Mittwoch könnten die Schlüssel zum „Kegelparadies“ wechseln</title>
      <description><![CDATA[Am Mittwoch k&ouml;nnten die Schl&uuml;ssel zum &bdquo;Kegelparadies&ldquo; wechseln
Foto: Symbolbild &copy; thank_you/PixabayMerseburg, 17. Juli 2026 &ndash;&nbsp;Am 9. ...]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 16:17:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/am-mittwoch-koennten-die-schluessel-zum-kegelparadies-wechseln-2097</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Am Mittwoch k&ouml;nnten die Schl&uuml;ssel zum &bdquo;Kegelparadies&ldquo; wechseln<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal">Foto: Symbolbild &copy; thank_you/Pixabay<br><br><b>Merseburg, 17. Juli 2026 &ndash;</b>&nbsp;Am 9. Juli fragt Klaus Treuter im mobilen Saalewelle-Studio am Entenplan, wann denn im &bdquo;Kegelparadies&ldquo; Merseburg wieder jemand trainiere. Lothar R&ouml;dger, seit 1990 Vorsitzender des Postsportvereins Merseburg, muss passen. Vier Wochen sei das letzte Training her. Einen Schl&uuml;ssel zur Halle habe der Verein bis dahin nicht. Und eine Zwischeninformation, wie es weitergehe, liege ebenfalls nicht vor.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal"><b>P&auml;chterin zog sich zum 31. Mai zur&uuml;ck<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal">Die Anlage in der Wei&szlig;enfelser Stra&szlig;e 76a besteht seit 1970. Leer bleibt sie, seit Ende Mai. Zum 31. des Monats k&uuml;ndigte die P&auml;chterin, die das &bdquo;Kegelparadies&ldquo; bis dahin gef&uuml;hrt und die Gesamtverantwortung getragen hatte, ihren Vertrag mit der Stadt. Seither hat die Anlage keine hauptverantwortliche Leitung mehr, und ohne Leitung stehen die Bahnen still.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal"><b>Stadt setzt auf Selbstbetreibung durch die Vereine<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal">Wie es weitergehen soll, entscheidet sich nach Auskunft der Stadtverwaltung nicht im Rathaus, sondern in einer Vereinsversammlung. Das Amt f&uuml;r Jugend und Sport, wo der Vorgang federf&uuml;hrend liegt, arbeitet nach eigenen Angaben seit mehreren Jahren darauf hin, dass die Kegler die Anlage k&uuml;nftig in Eigenregie betreiben. Andere Sportst&auml;tten der Stadt liefen bereits so, etwa das Stadtstadion sowie die Anlagen in Meuschau und Beuna. Beim &bdquo;Kegelparadies&ldquo; gebe es dieses Modell noch nicht, weil die dort spielenden Vereine sich bislang nicht dazu durchringen konnten. Nun aber sei Bewegung in der Sache.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Eine erg&auml;nzende Nutzungsvereinbarung liegt den Vereinen inzwischen vor, dazu Terminvorschl&auml;ge f&uuml;r die Schl&uuml;ssel&uuml;bergabe. Ein einzelnes Detail m&uuml;ssen die Kegler noch kl&auml;ren, dann kann unterschrieben und die Anlage &uuml;bergeben werden. Vorerst geht es um eine Zwischenl&ouml;sung. Wie das &bdquo;Kegelparadies&ldquo; vom 1. Januar 2027 an dauerhaft betrieben wird, liegt in der Hand der Vereine. Neben dem Postsportverein geh&ouml;rt dazu die Kegelsportvereinigung 96 Merseburg, deren M&auml;nnermannschaft in dieser Saison nicht mehr in den Kreisligen antritt.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal"><b>Verein rechnet mit Schl&uuml;ssel&uuml;bergabe am Mittwoch<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal">Diese Woche kam Tempo in die Angelegenheit. Auf seiner Facebook-Seite meldete der Postsportverein am Donnerstag, es sehe &bdquo;ganz danach aus&ldquo;, dass die Schl&uuml;ssel f&uuml;r die Spielst&auml;tte am kommenden Mittwoch &uuml;bergeben werden k&ouml;nnten. Der Post spricht von einem wichtigen Schritt, f&uuml;r den Verein beginne dann aber erst die eigentliche Arbeit. Ideen, wie dem &bdquo;Kegelparadies&ldquo; wieder Leben eingehaucht werden k&ouml;nne, gebe es viele. Der Klub sucht Mitstreiter, Unterst&uuml;tzer und Helfer, ausdr&uuml;cklich mit Zeit, Ideen, handwerklichem Geschick oder auf andere Weise. Ziel sei ein Ort, an dem Sport, Gemeinschaft und Freude zu Hause sind.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal"><b>Ein Verein mit langer Geschichte<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal">R&ouml;dgers Blick zur&uuml;ck im mobilen Studio zeigt, wie viel f&uuml;r die Kegler an dieser Unterschrift h&auml;ngt. Der Postsportverein war einmal eine der aktiveren Adressen im deutschen Betriebssport. 2010 richtete er die Bundesmeisterschaft der Postsportvereine in Merseburg aus, ein Kraftakt f&uuml;r den kleinen Klub, den die Mitglieder gern auf sich nahmen. Bis 2018 folgten alle zwei Jahre weitere Meisterschaften. Nach Corona kam der Betrieb nicht mehr in den alten Takt. Der Generationswechsel d&uuml;nnte die Reihen aus, Kontakte in andere Vereine wurden schmaler.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">R&ouml;dger, seit 1973 im Verein, hat mehrere solcher Phasen erlebt. In M&uuml;nchen absolvierte er 1995 eine zweij&auml;hrige Ausbildung zum Vereinsmanager und das berufsbegleitend. Zum F&uuml;hren und Leiten eines Vereins brauche man ein gewisses R&uuml;stzeug und Grundwissen, sagte er gegen&uuml;ber Merseblatt am mobilen Studio. Auch im Sport sei das keine Ausnahme.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Das R&uuml;stzeug wird der Verein nun brauchen. &Uuml;bernimmt er die Anlage in der Wei&szlig;enfelser Stra&szlig;e, beginnt f&uuml;r die Kegler ein neues Kapitel jenseits des Spielbetriebs &ndash; als Betreiber, Gastgeber und Motor eines Ortes, der wieder gefunden werden muss.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Quelle :Merseblatt</p>
<p class="MsoNormal"><o:p>&nbsp;</o:p></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Eilantrag hat Erfolg – Verwaltungsgericht friert Geiseltalsee-Freigabe ein</title>
      <description><![CDATA[Eilantrag hat Erfolg &ndash; Verwaltungsgericht friert Geiseltalsee-Freigabe ein
Foto: Geiseltalsee &copy; SinaEttmer/depositphotos
Merseburg, 17...]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 16:14:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/eilantrag-hat-erfolg-verwaltungsgericht-friert-geiseltalsee-freigabe-ein-2096</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Eilantrag hat Erfolg &ndash; Verwaltungsgericht friert Geiseltalsee-Freigabe ein<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal">Foto: Geiseltalsee &copy; SinaEttmer/depositphotos<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal"><b>Merseburg, 17. Juli 2026</b>&nbsp;&ndash; Zwei Monate nach der&nbsp;<span class="MsoHyperlink"><a href="https://www.merseblatt.de/saalekreis/geiseltalsee-nordteil-freigegeben/" target="_blank" rel="noopener">Feierstunde am Nordufer</a></span>&nbsp;ist die Freigabe des Geiseltalsees vorerst zur&uuml;ckgedreht. Das Verwaltungsgericht Halle hat per Zwischenbeschluss verf&uuml;gt, dass der Nordbereich des Sees weiter nicht genutzt werden darf und auch das im Mai neu erlaubte Kitesurfen im S&uuml;dbereich bis auf Weiteres unterbleiben muss. Der Landkreis Saalekreis hat die Sperrbojen wieder in Betrieb genommen und l&auml;sst die Einhaltung kontrollieren. Das Gericht hat den Landkreis zudem verpflichtet, im Amtsblatt und in der regionalen Presse &uuml;ber den Beschluss zu informieren.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Den Eilantrag beim Verwaltungsgericht hat der Naturschutzbund Sachsen-Anhalt gestellt. Das teilte der Verband in einer Pressemitteilung mit. Das Verfahren richtet sich gegen die 2. &Auml;nderung der Allgemeinverf&uuml;gung zum Gemeingebrauch am Geiseltalsee, die der Landkreis am 20. Mai verf&uuml;gt hatte. Mit dieser &Auml;nderung war der Nordbereich erstmals f&uuml;r die Wassernutzung ge&ouml;ffnet und im S&uuml;dbereich das Kitesurfen zugelassen worden.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal"><b>Ein H&auml;ngebeschluss, keine Vorentscheidung<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal">Das Gericht spricht von einer Zwischenentscheidung, in der Fachsprache H&auml;ngebeschluss. Grundlage ist Artikel 19 Absatz 4 des Grundgesetzes, der jedem einen wirksamen Rechtsweg garantiert. Die 4. Kammer schreibt, ohne Einsicht in die noch nicht vorgelegten Verwaltungsvorg&auml;nge lasse sich nicht bewerten, ob die sofortige Vollziehung der Allgemeinverf&uuml;gung rechtm&auml;&szlig;ig sei. Ohne den Zwischenbeschluss drohten dem NABU als Antragsteller Nachteile, die sich sp&auml;ter nicht mehr r&uuml;ckg&auml;ngig machen lie&szlig;en &ndash; konkret nennen die Richter m&ouml;gliche Brutverluste gesch&uuml;tzter Vogelarten in dem betroffenen Bereich.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Der Beschluss stammt vom 16. Juli, einen Berichtigungsbeschluss fasste die Kammer am 17. Juli nach. Der Landkreis betont, die Entscheidung treffe keine Aussage &uuml;ber die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Allgemeinverf&uuml;gung als solcher. &Uuml;ber den Eilantrag selbst muss das Gericht erst noch entscheiden.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal"><b>Der Widerspruch reicht bis in den Februar zur&uuml;ck<o:p></o:p></b></p>
<p class="MsoNormal">Bereits am 1. Februar 2026 hatte der NABU in einer ausf&uuml;hrlichen Stellungnahme an den Landkreis den Entwurf abgelehnt. Verfasst hat sie der Regionalverband Merseburg-Querfurt unter dem Vorsitzenden Martin Schulze, mit Vollmacht des Landesverbands Sachsen-Anhalt. Der Verband kritisierte darin die geplante Freigabe des Nordbereichs, das erstmals zugelassene Kitesurfen im S&uuml;dosten und den Wegfall der PS-Grenze f&uuml;r Motorboote mit Verbrennungsmotor. Vergleichbare Bedenken habe man schon 2019 vorgebracht, ausger&auml;umt seien sie bis heute nicht.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Der NABU wende sich nicht grunds&auml;tzlich gegen eine Nutzung des Nordteils, hie&szlig; es in dem Schreiben, forderte aber deutlich engere Grenzen. Um St&ouml;rungen br&uuml;tender und rastender V&ouml;gel zu vermeiden, seien wasserseitige Pufferzonen von 150 bis 300 Metern n&ouml;tig &ndash; gerade an den R&ouml;hrichten bei Frankleben und Bl&ouml;sien und am Nordufer. Eine Kartierung, eine artenschutzrechtliche Einsch&auml;tzung und ein Votum der Vogelschutzwarte fehlten. Zudem sei in den vergangenen Jahren wiederholt gegen bestehende Regeln versto&szlig;en worden, ohne dass die zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden dies geahndet h&auml;tten. F&uuml;r den Fall, dass die &Auml;nderung so beschlossen werde, hatte der Verband schon damals angek&uuml;ndigt, Rechtsmittel auszusch&ouml;pfen.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Der Nordbereich ist Teil des Naturschutzgebiets &bdquo;Bergbaufolgelandschaft Geiseltal&ldquo; und z&auml;hlt international zu den bedeutsamen Vogelrastgebieten. Dort kommen unter anderem Flussseeschwalbe, Bienenfresser, Bl&auml;ssgans und Tafelente vor. Umgekehrt hatten der Saalekreis und die Anrainerkommunen im vergangenen Jahr moniert, dass der Landesentwicklungsplan dem Naturschutz am Nordufer st&auml;rkeren Vorrang einr&auml;umen wolle &ndash; zulasten des Wassertourismus.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">F&uuml;r G&auml;ste und Anwohner hei&szlig;t das bis zur Entscheidung im Eilverfahren, dass der Nordbereich gesperrt bleibt und das im Mai zugelassene Kitesurfen im S&uuml;den wieder verboten ist. Wann das Verwaltungsgericht in der Hauptsache &uuml;ber den Eilantrag befindet, ist offen.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Quelle : Merseblatt</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrlich, authentisch, nah dran.</title>
      <description><![CDATA[Ehrlich, authentisch, nah dran. 
So beschreibt Ralf seinen eigenen Anspruch an seine Musik. Am Freitagabend brachte er ihn mit sei...]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:48:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/ehrlich-authentisch-nah-dran-2093</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Ehrlich, authentisch, nah dran. </strong></span></p>
<p class="wp-block-paragraph">So beschreibt Ralf seinen eigenen Anspruch an seine Musik. Am Freitagabend brachte er ihn mit seiner Band im Schlossgraben auf die B&uuml;hne &ndash; vor rund 55 G&auml;sten, wo einige so wie ich, zum ersten Mal dabei waren.</p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Merseburg, 11. Juli 2026 &ndash;</strong> Hinter dem B&uuml;hnenaufbau, eine Stunde vor dem Auftritt. Ralf sitzt am Tisch, entspannt, offen. Wir kannten uns bis dahin nur &uuml;ber Instagram, seit er mir irgendwann gefolgt war. Pers&ouml;nlich kennengelernt haben wir uns dort am gestrigen Abend.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wir redeten das erste Mal von Angesicht zu Angesicht, ein lockeres Gespr&auml;ch, nichts Vorbereitetes, und schon nach ein paar S&auml;tzen ist klar, was ihn antreibt. Ich hatte mich in den Wochen davor in seine Musik hineingeh&ouml;rt, sein Radiogespr&auml;ch bei Saalewelle verfolgt und dann spontan angefragt, ob ich den Abend pressetechnisch begleiten d&uuml;rfe. Er hatte sofort zugesagt.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wie er seine Texte schreibt, wollte ich wissen. Ich hatte das &uuml;bliche Bild eines Songwriters im Kopf &ndash; jemand sitzt allein in einem stillen K&auml;mmerlein, und die W&ouml;rter finden aufs Papier. So sei das nicht, sagt Ralf und lacht. Die Struktur der Texte lege er selbst an, die Endfassung entstehe dann aber im Team. Ihm gehe es um Qualit&auml;t. Einen Text zu schreiben sei das eine. Ihn zum Klingen zu bringen, das andere. Deshalb ist das ganze Team daran beteiligt.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Auf meinen Vergleich mit Udo Lindenberg reagiert Ralf mit Routine. Dass Leute bei seiner Musik an den Panik-Rocker denken, h&ouml;re er oft. Er lacht. Mit Lindenberg habe seine Musik aber nichts zu tun.</p>
<h4 class="wp-block-heading">Ein Abend, der sich nicht festlegen will</h4>
<p class="wp-block-paragraph">Um 19 Uhr &ouml;ffnete der Schlossgraben dann seine Tore, die Reihen f&uuml;llten sich daraufhin langsam. Ralf hatte sich inzwischen noch einmal zur&uuml;ck gezogen, um bei sich anzukommen. Dann ging es Punkt 20 Uhr los. Was folgte, wollte sich nicht festlegen. Rockige Nummern, ruhige Balladen, und dazwischen dieser eigene Ton &ndash; nah dran, unverstellt. Das Publikum ging bei beidem mit. Applaus nach jeder Nummer, mal lauter, mal leiser, aber immer da.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Und weil Lindenberg ohnehin im Raum stand, holten ralfP und Band den Panik-Rocker gleich zweimal mit ins Programm. &bdquo;Sonderzug nach Pankow&ldquo; und, aus Lindenbergs Album &bdquo;MTV Unplugged 2&Prime; von 2018, &bdquo;Wir ziehen in den Frieden&ldquo;. G&auml;nsehautmoment war garantiert.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Aber auch in der Pause blieb Udo pr&auml;sent, aus den Boxen liefen weitere seiner Titel. Mir kam dabei eine lustige Idee &ndash; Ralf mit Udo zusammen auf der B&uuml;hne, das w&auml;re sicher ein unvergessliches Ereignis.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Nach der Pause drehte die Band nochmal auf. Dabei stellte sie auch erste Lieder aus dem zweiten Album &bdquo;Endorphine&ldquo; vor. Fertigstellen wolle Ralf das Werk im zweiten Halbjahr 2026, erscheinen soll es 2027. Ich bin schon sehr gespannt darauf.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss &uuml;bernahm dann Gitarrist Gerry das Mikro. Mit gekonnten Wortwitz stellte er seine Bandkollegen vor, sichtlich vergn&uuml;gt, nichts davon b&ouml;se gemeint. Dabei bewunderte er immer die Haarpracht der anderen Kollegen, denn er selbst hat leider nicht mehr dieselbige.</p>
<h4 class="wp-block-heading">Bayern in Merseburg und viele Erstbesucher</h4>
<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Auftritt, habe ich mit einigen G&auml;sten im Schlossgarten gesprochen. Die Texte seien sehr gut, h&ouml;rte ich immer wieder. Besonders die Nummern, in denen Ralf danach fragt, warum die eigenen Eltern so waren, wie sie waren (Titel <a href="https://music.youtube.com/watch?v=eDGYo9NXWDE&amp;list=OLAK5uy_kzzAMI3K-7gUvnTGkQx71gOgbgDQbXfFg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Heute kann ich es verstehn</a>).</p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine Besucherin war aus Bayern angereist, sie war zu Besuch in Merseburg nutzte die M&ouml;glichkeit und besuchte spontan das Konzert. Sie und ihre Begleiterin hatten davon &uuml;ber Merseblatt erfahren sagte sie, nachdem sie mir eine PN &uuml;ber Facebook geschickt hatte. Ein toller Zufall, dass ich genau diese Dame im Schlossgarten getroffen habe. Jeder einzelne Musiker sei hervorragend, sagte sie, die Texte k&auml;men aus dem Leben und seien nachvollziehbar.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Alle, mit denen ich sprach, waren zum ersten Mal bei einem ralfP-Konzert. Alle k&uuml;ndigten an, wiederzukommen und die Band weiterzuempfehlen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">An der Musik hatte niemand etwas auszusetzen. Aber die Werbung im Vorfeld, sagten mehrere, h&auml;tte besser sein k&ouml;nnen. Einige h&auml;tten erst kurzfristig vom Konzert erfahren &ndash; manche erst wie oben geschildert &uuml;ber Merseblatt.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wer selbst einmal bei ralfP und Band reinh&ouml;ren will, kann das unter <a href="https://music.youtube.com/channel/UC5SoJNXKdu3pRDNZAvJpDLA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Youtube Music</a> kostenfrei tun.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Quelle Merseblatt.de</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kabel werden neu verlegt - Roßstraße ab Montag, den 20. Juli aufgrund von Bauarbeiten gesperrt</title>
      <description><![CDATA[
Kabel werden neu verlegt - Ro&szlig;stra&szlig;e ab Montag, den 20. Juli aufgrund von Bauarbeiten gesperrt
Press...]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:24:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/kabel-werden-neu-verlegt-rossstrasse-ab-montag-den-20-juli-aufgrund-von-bauarbeiten-gesperrt-2092</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="tc1_ac">
<h1 class="page-title"><span style="font-size: 14pt;">Kabel werden neu verlegt - Ro&szlig;stra&szlig;e ab Montag, den 20. Juli aufgrund von Bauarbeiten gesperrt</span></h1>
<div style="display: inline;" class="einleitung">Pressemitteilung der Stadt Zeitz vom 17.07.2026</div>
<div style="display: inline;">
<p>Ab Montag, den 20. Juli, wird die Ro&szlig;stra&szlig;e ab der Einm&uuml;ndung Fischstra&szlig;e (Ecke Commerzbank) auf eine L&auml;nge von ca. 50 Metern gesperrt. Grund hierf&uuml;r ist die Erweiterung des Breitbandkabelnetzes in diesem Bereich. Der &ouml;ffentliche Parkplatz in der Ro&szlig;stra&szlig;e kann auch weiterhin genutzt und &uuml;ber die Baderstra&szlig;e und die Messerschmiedestra&szlig;e angefahren werden. Die Sperrung bleibt bis zur geplanten Fertigstellung der Bauarbeiten am Donnerstag, den 06. August, bestehen. Wir bitten um Ihr Verst&auml;ndnis.</p>
</div>
</div>
<div class="tc2_ac">Autor:&nbsp;Lars Werner, Pressesprecher,&nbsp;17.07.2026&nbsp;<br>Quelle:&nbsp;Stadt Zeitz</div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreicher Start für Weißenfelser Sommerkino</title>
      <description><![CDATA[Erfolgreicher Start f&uuml;r Wei&szlig;enfelser Sommerkino 
Mit &bdquo;Wicked&ldquo; steht weitere Filmnacht am...]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size: 14.0pt; color: black;">Erfolgreicher Start f&uuml;r Wei&szlig;enfelser Sommerkino </span></b></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="color: black;">Mit &bdquo;Wicked&ldquo; steht weitere Filmnacht am Saaleufer an</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Mit viel Sonnenschein startete das Wei&szlig;enfelser Sommerkino am 16. Juli 2026 in die neue Saison. Mehr als 500 Besucherinnen und Besucher schauten an den Badanlagen unter freiem Himmel den Film &bdquo;Die Sch&ouml;ne und das Biest&ldquo;. Auf selbst mitgebrachten Picknickdecken und Klappst&uuml;hlen machten sie es sich auf der Wiese bequem und genossen die entspannte Atmosph&auml;re am Saaleufer. Noch bis zum 13. August 2026 findet vor Ort immer donnerstags, um 20 Uhr das Open-Air-Kino statt. Beim n&auml;chsten Termin am 23. Juli 2026 d&uuml;rfen sich Film-Fans auf &bdquo;Wicked&ldquo; freuen. In dem Musicalfilm wird die Geschichte der Hexen Elphaba und Glinda erz&auml;hlt. Aufgrund von Macht, L&uuml;gen und Unterdr&uuml;ckung findet deren Freundschaft ein Ende und Elphaba wird zur &bdquo;b&ouml;sen Hexe des Westens&ldquo;, die &bdquo;Glinda der Guten&ldquo; gegen&uuml;bersteht. Der Film ist f&uuml;r Personen ab 6 Jahren geeignet. Die Vorf&uuml;hrung ist kostenfrei. Eigene Getr&auml;nke und Speisen k&ouml;nnen vor Ort verzehrt werden. Es gibt aber auch eine gastronomische Versorgung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Weitere Termine des Wei&szlig;enfelser Sommerkinos:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">30. Juli &ndash; Pitch Perfect </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">6. August &ndash; Abschussfahrt </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">13. August &ndash; Bumblebee </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: black;">Alle Filme wurden vorab bei einer Umfrage vom Publikum gew&auml;hlt. Geplant, organisiert und umgesetzt werden die Veranstaltungen von den Mitgliedern des Wei&szlig;enfelser Jugendbeirats. Unterst&uuml;tzt werden sie dabei vom Amt f&uuml;r Sozialraumentwicklung und vom Kulturamt der Stadt Wei&szlig;enfels. Ein Dank geht zudem an die Hauptsponsoren Volks- und Raiffeisenbank Saale-Unstrut eG und Stadtwerke Wei&szlig;enfels. Weiterhin dankt das Organisationsteam dem Bauverein Halle &amp; Leune eG, Sch&uuml;co, Schunke Heizung Sanit&auml;r Gas und der Sparkasse Burgenlandkreis. </span></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size: 10.0pt; color: black;">Foto: Auftakt des Wei&szlig;enfelser Sommerkinos an den Badanlagen mit mehr als 500 Besucherinnen und Besuchern. </span></i></p>
<p class="MsoNormal"><i><span style="font-size: 10.0pt; color: black;">Bildquelle: Stadt Wei&szlig;enfels</span></i></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Herzliche Einladung zur Bürgersprechstunde</title>
      <description><![CDATA[Herzliche Einladung zur B&uuml;rgersprechstunde
...]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:11:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/herzliche-einladung-zur-buergersprechstunde-2090</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 14pt;"><b><span style="font-family: 'Calibri', sans-serif;">Herzliche Einladung zur B&uuml;rgersprechstunde</span></b></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Calibri', sans-serif;">Am Freitag, <b>den 31. Juli</b>, l&auml;dt die Landtagsabgeordnete Elke Simon-Kuch ganz herzlich zu ihrer B&uuml;rgersprechstunde in das B&uuml;rgerb&uuml;ro in der Ro&szlig;bacher Stra&szlig;e 48 in Wei&szlig;enfels ein. <br>Von <b>10.00 &ndash; 12.00 Uhr</b> ist sie f&uuml;r Sie da &ndash; ganz gleich, ob Sie ein Anliegen, eine Idee, Anregungen oder auch Sorgen mitbringen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-family: 'Calibri', sans-serif;">Der pers&ouml;nliche Austausch liegt ihr besonders am Herzen.</span><span style="font-family: 'Calibri', sans-serif;">Um Wartezeiten zu vermeiden und jedem Gespr&auml;ch ausreichend Raum zu geben, bitten wir um eine kurze Anmeldung:</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Calibri', sans-serif;">telefonisch unter 03443 / 473 99 02 oder per E-Mail an <a href="mailto:info@elkesimonkuch.de" class="mailto-link" target="_blank" rel="noopener">info@elkesimonkuch.de</a> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;"><i><span style="font-family: 'Calibri', sans-serif;">&bdquo;Ich freue mich auf viele gute Gespr&auml;che und den pers&ouml;nlichen Austausch mit Ihnen!&ldquo;</span></i></span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Mächtig was los in den Sommerferien</title>
      <description><![CDATA[M&auml;chtig was los in den Sommerferien

Damit in den Sommerferien keine Gedanken an Langeweile aufkommen, halten die Wei&szlig;enfelser Kultureinri...]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 22:50:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/maechtig-was-los-in-den-sommerferien-2088</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<h1 class="page-title"><span style="font-size: 14pt;">M&auml;chtig was los in den Sommerferien</span></h1>
<div style="display: inline;">
<p>Damit in den Sommerferien keine Gedanken an Langeweile aufkommen, halten die Wei&szlig;enfelser Kultureinrichtungen vom 4. Juli bis zum 14. August 2026 unterschiedliche Angebote bereit.</p>
<p><strong><u>Stadtbibliothek Wei&szlig;enfels</u><br></strong><em>(Klosterstra&szlig;e 24)</em></p>
<p><strong>Lesesommer<br></strong>In der Stadtbibliothek l&auml;uft &uuml;ber die Sommerferien der Lesesommer. Alle Kinder, die nach den Sommerferien in die 4. bis 7. Klasse gehen, k&ouml;nnen daran teilnehmen. Wenn vom 25. Juni bis zum 17. August 2026 mindestens zwei B&uuml;cher gelesen und bewertet werden, gibt es bei der gro&szlig;en Abschlussparty eine Urkunde. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen die Teilnehmenden bei einem Quiz tolle Preise gewinnen. Du willst mit dabei sein? Dann auf zur Stadtbibliothek!</p>
<p><strong>9. Juli 2026, 15:30 bis 17:30 Uhr, Kinderschminken<br></strong>Farben, Glitzer und jede Menge Fantasie! Beim Kinderschminken verwandeln sich kleine G&auml;ste in mutige Tiger, zauberhafte Feen, bunte Schmetterlinge oder ihre ganz eigenen Lieblingsfiguren. Ein fr&ouml;hlicher Feriennachmittag &ndash; kostenlos und ohne Anmeldung.</p>
<p><strong>14. Juli 2026, 15:30 bis 17:30 Uhr, Gaming-Treff<br></strong>Kinder und Jugendliche, die Lust haben, Freunde zu treffen, gemeinsam Konsolenspiele zu spielen und sich auszutauschen, sind herzlich zum Gaming-Treff in der Bibliothek eingeladen. An der Playstation k&ouml;nnen ab acht Jahren abwechselnd tolle Spiele getestet werden &ndash; kostenlos und ohne Anmeldung.</p>
<p><strong>23. Juli 2026, 15:30 bis 17:30 Uhr, An die Spiele, fertig, los &ndash; OUTDOOR!<br></strong>An die Spiele, fertig, los &ndash; diesmal drau&szlig;en! Unter diesem Motto l&auml;dt das Bibliotheksteam zum Spielenachmittag mit einer gro&szlig;en Vielfalt an Brett- und Gesellschaftsspielen f&uuml;r die ganze Familie ein. Bei sch&ouml;nem Wetter findet die Veranstaltung im Novalisgarten mit lustigen Outdoorspielen statt &ndash; kostenlos und ohne Anmeldung.</p>
<p><strong>6. August 2026, 15:30 bis 17:30 Uhr, Kreativwerkstatt<br></strong>Bastelspa&szlig; f&uuml;r die ganze Familie ist bei der Kreativwerkstatt in der Stadtbibliothek garantiert. Mit Stift, Schere und Kleber k&ouml;nnen Kinder und Erwachsene ihrer Kreativit&auml;t freien Lauf lassen und kleine bunte Kunstwerke kreieren &ndash; kostenlos und ohne Anmeldung.<br><br><br><strong><u>Museum Wei&szlig;enfels im Schloss Neu-Augustusburg<br></u></strong><em>(Zeitzer Stra&szlig;e 4, Anmeldung f&uuml;r Veranstaltungen unter Telefon: 03443 370400 oder E-Mail: </em><em><a href="mailto:museum@weissenfels.de" class="csslink_email">museum@weissenfels.de</a>&nbsp;</em><em>, ge&ouml;ffnet: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr)</em></p>
<p><strong>5. und 12. August 2026, jeweils 14.30 Uhr: Die Schusterfrau f&uuml;hrt durch das Schuhmuseum<br></strong>Bei dieser Ferienveranstaltung f&uuml;r die ganze Familie zeigt die Schusterfrau, wie man seine Schuhe richtig putzt und entf&uuml;hrt anschlie&szlig;end in die Welt des verr&uuml;ckten Schuhmachers Kobi Levi. Wer sich traut, kann zum Schluss selbst Schuhe anprobieren und sich auf dem Laufsteg pr&auml;sentieren.<br>Kosten: Erwachsene 6 Euro, Kinder 4 Euro<br>Da die Kapazit&auml;ten begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich.<br><br><br><strong><u>Heinrich-Sch&uuml;tz-Haus Wei&szlig;enfels<br></u></strong><em>(Anmeldungen f&uuml;r Veranstaltungen unter Telefon: 03443 302835 oder E-Mail: </em><em><a href="mailto:schuetzhaus@weissenfels.de" class="csslink_email">schuetzhaus@weissenfels.de</a>&nbsp;</em><em>)<br></em>Das Heinrich-Sch&uuml;tz-Haus samt Musikwerkstatt ist derzeit geschlossen, die musikp&auml;dagogischen Mitarbeiterinnen kommen deswegen direkt in die Horteinrichtungen. Diese Angebote stehen in den Sommerferien zur Auswahl:&nbsp;</p>
<p><strong>&nbsp;&bdquo;Heinrich tanzt&ldquo;<br></strong>Am F&uuml;rstenhof in Kassel lernte Heinrich Sch&uuml;tz als Jugendlicher das Tanzen. Viele dieser T&auml;nze sind heute noch bekannt und laden dazu ein, sie selbst einmal auszuprobieren. Die Kinder gehen auf eine gedankliche Zeitreise und lernen bei diesem Angebot mit viel Spa&szlig; und Bewegung einfache h&ouml;fische T&auml;nze aus Renaissance und Fr&uuml;hbarock kennen.<br>Zielgruppe: Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren<br>Dauer: 1,5 Stunden<br>Preis: 3 Euro pro Kind</p>
<p><strong>&bdquo;Heinrich spielt&ldquo;<br></strong>Haben die Kinder vor 400 Jahren auch schon gespielt? Wie viel Zeit blieb ihnen daf&uuml;r im Alltag und welche Spiele waren besonders beliebt? Bei diesem Angebot wird fr&uuml;her mit heute verglichen. Die Kids k&ouml;nnen verschiedene historische Spiele selbst ausprobieren und am Ende eines zum Mitnehmen basteln.<br>Zielgruppe: Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren<br>Dauer: 1,5 Stunden<br>Preis: 3 Euro pro Kind</p>
<p><strong>&bdquo;Schreibprojekt mit Feder und Tinte&ldquo;<br></strong>Papier war vor 400 Jahren ein sehr wertvoller Rohstoff. Welche Arten von Texten wurden damals aufgeschrieben und mit welchen Werkzeugen? Nach einer thematischen Einf&uuml;hrung in die Schriftkultur des 17. Jahrhunderts k&ouml;nnen die Kinder ihre eigenen Texte und Zeichnungen mit der G&auml;nsefeder zu Papier bringen und schaffen so ein besonderes Andenken.<br>Zielgruppe: Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren<br>Dauer: 1,5 Stunden<br>Preis: 3 Euro pro Kind</p>
<p><strong>&bdquo;Drum Circle&ldquo;<br></strong>Trommelsch&auml;tze aus aller Welt geh&ouml;ren zur Musikwerkstatt des Heinrich-Sch&uuml;tz-Hauses und werden zu diesem Angebot gern in die Horteinrichtung mitgebracht. Gemeinsam gilt es dann zu trommeln und Perkussionsinstrumente zum Klingen zu bringen; mal laut und mal ganz leise. Dabei lernen die Kinder, genau aufeinander zu h&ouml;ren, in einen gemeinsamen Rhythmus zu finden und nonverbal durch Musik miteinander zu kommunizieren. Der Drum Circle f&ouml;rdert Musikalit&auml;t und Sozialkompetenz gleicherma&szlig;en und ist f&uuml;r alle Altersgruppen ein besonderes Erlebnis.<br>Zielgruppe: Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren<br>Dauer: 45 Minuten<br>Preis: 3 Euro pro Kind<br><br><br><strong><u>Heimatnaturgarten Wei&szlig;enfels<br></u></strong><em>(Langendorfer Stra&szlig;e 33)</em></p>
<p>Kleine Naturforscher und Tierbeobachter sind im Heimatnaturgarten genau richtig. Hier k&ouml;nnen sie von Dienstag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 9 bis 17 Uhr Tiere beobachten oder sich einfach nur auf dem gro&szlig;en Spielplatz austoben.</p>
<p>Quelle Stadt Wei&szlig;enfels</p>
</div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gespräch am Gartenzaun mit Oberbürgermeister Papke in Schkortleben</title>
      <description><![CDATA[Gespr&auml;ch am Gartenzaun mit Oberb&uuml;rgermeister Papke in Schkortleben

Die Veranstaltungsreihe &bdquo;Gespr&auml;che am Gartenzaun&ldquo; in d...]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 22:28:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/gespraech-am-gartenzaun-mit-oberbuergermeister-papke-in-schkortleben-2085</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<h1 class="page-title"><span style="font-size: 14pt;">Gespr&auml;ch am Gartenzaun mit Oberb&uuml;rgermeister Papke in Schkortleben</span></h1>
<div style="display: inline;">
<p>Die Veranstaltungsreihe &bdquo;Gespr&auml;che am Gartenzaun&ldquo; in den Wei&szlig;enfelser Ortschaften mit Oberb&uuml;rgermeister Martin Papke geht in die n&auml;chste Runde. Am 17. Juli 2026 kommt das Stadtoberhaupt nach Schkortleben. Treffpunkt ist um 17:30 Uhr Hofmanns Hofcaf&eacute; in Kriechau (Kriechauer Stra&szlig;e 37). B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind herzlich zu dem Austausch eingeladen. Vor Ort sind auch die Ortsb&uuml;rgermeisterin und Ortschaftsr&auml;te. Nach Borau, Burgwerben, Markwerben, Langendorf, Gro&szlig;korbetha und Reichardtswerben ist es schon der siebte Termin der Veranstaltungsreihe in diesem Jahr.</p>
<p>Bereits w&auml;hrend des Wahlkampfes hatte Martin Papke im Jahr 2022 alle zw&ouml;lf Ortschaften besucht, um sich vor Ort ein Bild von den Entwicklungen und Herausforderungen zu machen und auf unb&uuml;rokratische Weise in den direkten Austausch mit den Menschen zu gehen. Im Jahr 2023 folgte die erste Auflage der &bdquo;Gespr&auml;che am Gartenzaun&ldquo;, die 2024/2025 ihre Fortsetzung fand. Heute wie damals geht es dem Stadtoberhaupt darum, ein offenes Ohr f&uuml;r die Belange der Bewohnerinnen und Bewohner der Wei&szlig;enfelser Ortschaften zu haben.</p>
<p>Quelle Stadt Wei&szlig;enfels</p>
</div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title> Samstagstreff unter dem Motto „Immer ein Platz frei“ am 18. Juli</title>
      <description><![CDATA[&nbsp;Samstagstreff unter dem Motto &bd...]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 21:26:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/samstagstreff-unter-dem-motto-immer-ein-platz-frei-am-18-juli-2084</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: 115%;"><b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">&nbsp;</span></b><b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">Samstagstreff unter dem Motto &bdquo;Immer ein Platz frei&ldquo; am 18. Juli</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 115%;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">Der n&auml;chste Samstagstreff l&auml;dt am <b>Samstag, dem 18. Juli,</b> von <b>9.00 bis 15.00 Uhr</b> wieder auf den <b>Naumburger Marktplatz</b> ein. Als Erg&auml;nzung zum regul&auml;ren Wochenmarkt bietet das Format die Gelegenheit, in entspannter Atmosph&auml;re zu bummeln, einzukaufen und miteinander ins Gespr&auml;ch zu kommen. Hier k&ouml;nnen Besucherinnen und Besucher regionale Produkte entdecken, kulinarische Angebote genie&szlig;en und das vielf&auml;ltige Sortiment der Naumburger H&auml;ndlerinnen und H&auml;ndler kennenlernen.<br><br>Unter dem Motto <b>&bdquo;Immer ein Platz frei&ldquo; </b>pr&auml;sentiert sich diesmal der Naumburger B&uuml;rgerverein mit seiner gleichnamigen Mitmachaktion im Vorfeld des 1000-j&auml;hrigen Stadtjubil&auml;ums. Im Mittelpunkt stehen die markanten roten St&uuml;hle, die inzwischen an vielen Orten in Naumburg zu finden sind.</span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">Interessierte k&ouml;nnen sich &uuml;ber die Aktion informieren, rote St&uuml;hle erwerben oder einen eigenen Holzstuhl mitbringen und ihn vor Ort rot streichen (bitte vorher anschleifen).<br><br>Besondere Programmpunkte erwartet die Besucherinnen und Besucher au&szlig;erdem um 11.00 und 14.00 Uhr beim Format &bdquo;Auf dem roten Stuhl&ldquo;. Dabei l&auml;dt Ralph Steinmeyer ausgew&auml;hlte Naumburgerinnen und Naumburger zum Beispiell zu kurzen Gespr&auml;chen oder kleinen musikalischen Beitr&auml;gen ein. &bdquo;Manchmal dreht es sich um Kunst, Aktionen oder Abenteuertrips - aber immer um Naumburger, die etwas bewegen&ldquo;, beschreibt Steinmeyer das Format.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 115%;">Quelle Stadt Naumburg</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>„Impressionen“: Ausstellung von Marie-Luise Krontal in der Rathausgalerie Naumburg</title>
      <description><![CDATA[&bdquo;Impressionen&ldquo;: Ausstellung von Marie-Luise Krontal in der Rathausgalerie Naumburg
...]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 21:20:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/impressionen-ausstellung-von-marie-luise-krontal-in-der-rathausgalerie-naumburg-2083</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: 115%;"><b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">&bdquo;Impressionen&ldquo;: Ausstellung von Marie-Luise Krontal in der Rathausgalerie Naumburg</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 115%;"><b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">Vernissage am 24.07.2026 um 17.00 Uhr</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 115%;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">Ab dem 24. Juli 2026 wird in der Naumburger Rathausgalerie (Rathaus, Markt 1) die Ausstellung &bdquo;Impressionen&ldquo; der Naumburger K&uuml;nstlerin Marie-Luise Krontal pr&auml;sentiert. Die Ausstellungser&ouml;ffnung findet um 17.00 Uhr statt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 115%;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">In ihrer Ausstellung pr&auml;sentiert Marie-Luise Krontal Malereien und Grafiken, die aus der aufmerksamen Beobachtung von Menschen, Natur und Alltag entstehen. Mit unterschiedlichen malerischen und grafischen Techniken h&auml;lt sie Eindr&uuml;cke, Stimmungen und Erinnerungen fest und verleiht ihnen eine pers&ouml;nliche Bildsprache. <br><br>Die 1937 in Plauen geborene K&uuml;nstlerin lebt seit 1965 in Naumburg. Sie studierte Angewandte Kunst in Sonneberg und vertiefte ihre Ausbildung sp&auml;ter im Fernstudium f&uuml;r Malerei, Grafik und Drucktechnik in Halle. Von 1985 bis 2019 leitete sie eine Mal- und Zeichengruppe im Jugendzentrum &bdquo;Otto&ldquo; in Naumburg. <br><br>Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing der Stadt Naumburg (Saale) realisiert und ist bis zum 16. Oktober 2026 im Rathaus zu sehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 115%;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">Die Rathausgalerie ist montags, dienstags und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie dienstags von 14.00 bis 18.00 Uhr und donnerstags von 14.00 bis 16.00 Uhr ge&ouml;ffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Vernissage und Ausstellung zu besuchen. Ein barrierefreier Zugang ist &uuml;ber das B&uuml;rgerb&uuml;ro m&ouml;glich. Informationen dazu k&ouml;nnen telefonisch unter 03445-273432 erfragt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 115%;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; mso-fareast-language: DE;">Quelle Stadt Naumburg</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sport und Ehrenamt: Besondere Leistungen und Engagement</title>
      <description><![CDATA[Sport und Ehrenamt: Besondere Leistungen und Engagement
...]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:34:00 +0000</pubDate>
      <link>https://saalewelle.com/nachrichten/sport-und-ehrenamt-besondere-leistungen-und-engagement-2081</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<h3 data-section-id="zafj1w" data-start="279" data-end="338" class="PDq2pG_selectionAnchorContainer">Sport und Ehrenamt: Besondere Leistungen und Engagement<span aria-hidden="true" class="PDq2pG_selectionAnchor"></span></h3>
<p data-start="340" data-end="389"><strong data-start="340" data-end="389">Noch bis 24. Juli 2026 Vorschl&auml;ge einreichen!</strong></p>
<p data-start="391" data-end="667">Eine Vielzahl von Menschen engagiert sich im Sport &ndash; ob als aktive Athletinnen und Athleten oder im Ehrenamt. Auch in diesem Jahr werden bei der 13. traditionellen Sportlerehrung am 1. Oktober 2026 herausragende sportliche Leistungen und besonderes Engagement im Sport geehrt.</p>
<p data-start="669" data-end="1090">&bdquo;Sport verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft und lebt vom Engagement vieler Einzelner. Unsere Sportlerehrung ist eine wunderbare Gelegenheit, all jenen Danke zu sagen, die mit Leidenschaft und Ausdauer den Sport in Sachsen-Anhalt bereichern &ndash; ob auf dem Spielfeld oder hinter den Kulissen. Ich freue mich auf zahlreiche Vorschl&auml;ge und darauf, gemeinsam au&szlig;ergew&ouml;hnliche Leistungen zu w&uuml;rdigen&ldquo;, betont Elke Simon-Kuch.</p>
<p data-start="1092" data-end="1383">Im Mittelpunkt stehen dabei erneut jene Menschen, die oftmals abseits der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung einen wertvollen Beitrag f&uuml;r den Sport leisten. Ab sofort sind alle Sportvereine in Sachsen-Anhalt aufgerufen, Sportlerinnen und Sportler f&uuml;r die Ehrungen in den f&uuml;nf Kategorien vorzuschlagen:</p>
<ul data-start="1385" data-end="1519">
<li data-section-id="1b1zgnj" data-start="1385" data-end="1408">&bdquo;L&auml;ngste aktive Zeit&ldquo;</li>
<li data-section-id="bga8zn" data-start="1409" data-end="1431">&bdquo;Aktiv mit Handicap&ldquo;</li>
<li data-section-id="126i1qs" data-start="1432" data-end="1461">&bdquo;F&uuml;r sich und andere aktiv&ldquo;</li>
<li data-section-id="8q7dte" data-start="1462" data-end="1481">&bdquo;Nachwuchstalent&ldquo;</li>
<li data-section-id="tcd6w4" data-start="1482" data-end="1519">&bdquo;Mannschaft mit besonderer Courage&ldquo;</li>
</ul>
<p data-start="1521" data-end="1589">Vorschl&auml;ge k&ouml;nnen noch bis zum <strong data-start="1552" data-end="1569">24. Juli 2026</strong> eingereicht werden.</p>
<p data-start="1591" data-end="1691">Weitere Informationen erhalten Sie beim Ministerium f&uuml;r Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt.</p>
<p data-start="1591" data-end="1691">Quelle Elke Simon-Kuch</p>]]></content:encoded>
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